Finanzkrise

08.05.2009

Man nennt es Finanz- und Wirtschaftskrise! Dabei handelt es sich bei der Finanzkrise um den weltweit größten kriminellen Akt von Verbrechen wie Betrug, Unterschlagung und Missbrauch von anvertrautem Vermögen von einen einzelnen Finanzmanager bis hin zu vielen Führungskräften und Finanz- Spezialisten aus der Banken- und Versicherungsbranche, Hypotheken-Unternehmen und verschiedene Finanzfonds, sowie internationale Finanzhaie, als auch einschließlich einiger Finanz- und Wirtschaftsminister weltweit, die durch ein Unvermögen und Inkompetenz sich auszeichnen.

Doch was oder wer ist an der Krise schuld? Nichts anderes als die Gier von Menschen nach einem großen Vermögen, die sich zu Lasten anderer illegal an deren Vermögen bedienen um für sich eine große Rendite zu ergaunern.

Bei einer Mitnahme von nur 10 Stück Büroklammern durch einen Angestellten für eigene private Zwecke, nennt man dies Diebstahl. Bucht ein Buchhalter eine bestimmte Geldsumme um und zwar auf sein Privatkonto, so bezeichnet man dieses als Unterschlagung, mit der Folge, das dem betreffenden Mitarbeiter eine sofortige fristlose Kündigung ausgesprochen und ein staatsanwaltliches Verfahren gegen ihn eingeleitet werden kann - auch wenn es sich im Wert von nur 1 Euro handelt.

Eine eventuelle zukünftige Arbeitsplatzsuche und die Sicherung seines Einkommens sind dadurch sehr stark gefährdet.

Aber wie verhält es sich, wenn ein abhängiger Mitarbeiter in hoher Funktion mit einer entsprechenden Berechtigung über ein Vermögen verfügt, dass dem Unternehmen in Treu und Glauben anvertraut wurde, er dieses nach vorherrschender Rechtsgrundlage unrechtmäßig für Spekulationszwecke missbraucht und dadurch ein großer finanzieller Schaden angerichtet wurde? 

Wird dieser, wie der kleine Angestellte, bestraft? In der Regel nein! Da der oberste Chef seine Aufsichtspflicht gegenüber diesem Mitarbeiter verletzte, wird er dann für den verursachten Schaden in Haftung genommen? Nein, es geschieht nichts! Es sind zwar rechtswidrige Handlungen, aber schon seit Jahren ohne Beanstandung scheinbar staatlich legaliesiert, wie dies schon vor Jahren vom Bundesverfassungsgericht bemängelt wurde und die entsprechenden Unternehmen der Versicherungsbranche zu verfassungsgemäßen Geschäftsregeln aufgefordert worden sind, diese zweifelsohne unterechtmäßige Handlungen einzustellen und ihr Geschäftsgebaren klar, deutlich und transparent gegenüber dem Kunden zu gestalten. Dies ist jedoch bis heute noch nicht erfolgt. 

So wie die meisten der Versicherungsgesellschaften derartige Vegehen handhaben, ist dies bei sehr vielen Banken ebenfalls der Fall.

Ich habe bereits 2004 in meinem im Oktober 2005 erschienen Buch wie folgt darauf hingewisen:

"Banken sind Unternehmungen die gewerbsgemäßig Geld-, Kapital-und Kreditgeschäfte betreiben. Sie unterliegen der staatlichen Bankenaufsicht. In Deutschland wird die Bankenaufsicht durch das Bandesaufsichtsamt für das Kreditwesen nach den Vorschriften des Gesetzes über das Kreditwesen vom 10. Juli 1961 in der Neufassung vom 09. September 1998 ausgeübt.

Sehe ich mir den Gesetzestext an, dann stelle ich fest, dass einige Funktionen der Banken durch dieses Gesetz nicht mehr gedeckt sind.

Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen sollte sich die Mühe machen und die tatsächlichen Bankgeschäfte, Bankbeteiligungen, Kreditvergaben sowie Aktiengeschäfte durchleuchten und mit der Aufgabenstellung laut Gesetz vergleichen. Es geht um das Gesetz über das Kreditwesen Bereich 2. Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen, § 6 Aufgaben, Ziffer (2).  Dort heißt es:

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"Das Bundesaufsichtsamt hat Missständen im Kredit- und Finanzdienstleistungswesen entgegenzuwirken, welche die Sicherheit der den Instituten anvertrauten Vermögenswerte gefährden, die ordnungsmäßige Durchführung der Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen beeinträchtigen oder erhebliche Nachteile für die Gesamtwirtschaft herbeiführen können, soweit nicht das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel nach dem Wertpapierhandelsgesetz zuständig ist."

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"Eingeschlossen sind besonders die Finanzdienstleistungsinstitute innerhalb der Bankenkonzerne, da diese keine Kreditinstitute sind.

Zu den Finanzdienstleistungsinstituten zählen auch die Versicherungsunternehmen.

"Bedenkt man den Machtmissbrauch, den Banken und Versicherungen mit dem ihnen auf Treu und Glauben zur Verfügung gestellten Kapital betreiben, müsste ihnen eigentlich das Mandat entzogen werden. Beide Gruppen tätigen nicht genehmigte und nicht zulässige Börsenspekulationen. Verlaufen sie erfolgreich, erfahren Sparer oder Anleger nichts, es erfolgt aber auch keine Erhöhung der Guthaben-Zinsen. Erzielen Versicherungen Spekulationsgewinne mit dem ihnen anvertrauten Kapital, dann wird ebenfalls nur ein ganz kleiner Teil des Gewinns an die Versicherten ausgeschüttet.

Wurden allerdings Verluste bei Spekulationen erwirtschaftet, dann kürzt die Bank den Zinsertrag und die Versicherung senkt ihre Ausschüttung zu Lasten ihrer Versicherungsnehmer. 

So werden Fehler, Versäumnisse und Risiko zu Lasten von Sparern, Kleinanlegern und Versicherungsnehmern von den Aktionären ferngehalten, denn sie bekommen ja meist die ungekürzte Tantieme.

Der Vorstand wir eventuell noch, trotz Verlusten, für seinen erfolgreichen Einsatz mit einer Erhöhung der Bezüge, möglichst in Millionenhöhe, durch den Aufsichtsrat belohnt, der ebenfalls eine Aufbesserung seiner Bezüge einstreicht." 

Bei den vorgenannten Vergehen wurden und werden jedoch in der Regel nur die Kleinanleger und die kleinen privaten Versicherten betroffen. Nur geht der Gesamtschaden auf privater Seite in die Milliarden.

Bloß die geschilderten Bereiche betrifft nicht die Finanzkrise, denn die Verluste wurden ja in der Vergangenheit von den Kleinsparern und Beitragszahlern ausgeglichen und bezahlt.

 

Aber warum führe ich dies denn auf? Hätte in der Vergangenheit die Bafin die Banken und Versicherungen so überprüft und kontrolliert wie dies vom Gesetzgeber vorgesehen ist, dann wäre sehr wahrscheinlich die unbegreifliche Vermögensvernichtung durch ungesetzliche Handlungen nicht so ausgeartet.

Nachdem aber die Banken und Versicherungen immer die USA als Vorbild sahen und alles was von dort kommt als das "Einzigwahre" sprichwörtlich vergöttern, wunderte es mich nicht, das auch die Art der mafiöser Geschäfte zum Teil mit übernommen worden sind.

Was seinen Ursprung in den USA hatte und letztendlich weltweit cirka 5 - 6 Billionen $ in Nichts auflöste, wurde aus unersättlicher Raffgier übernommen oder nachgeahmt. Eine Kontrolle fand nicht statt,  weder bei uns, noch in den USA, da diese kaum durchführbar sind. Jeder der Schuldigen, falls er noch klar denken konnte, dachte und hoffte, es fällt nichts auf und es wird so weitergehen.

Am schlimmsten waren die Einschätzungen von gewährten Kredite und Hypotheken in Bezug auf die Rückzahlbarkeit in Verbindung mit dem jeweiligen und angeblich abgesicherten Einkommen der Kreditnehmer.

 

Jedermann, auch wenn er ein relativ kleines ungesichertes Einkommen hatte, bekam sein Kreditkarte (bis zu 50 Stück) oder den gewünschten Kredit und vor allem die erbetene Hypothek. Es brachte Einnahmen an Gebühren sowie Zinsen und trieb die verschiedensten Umsatz-und Betätigungsfelder, auch international gesehen, in die Höhe. Davon profitierten Abteilungsleiter bis hin zum Vorstandsvorsitzenden durch Erfolgszahlungen, in teilweise unvorstellbaren Höhen. Um das Risiko der Kreditgeber zu mildern wurden im großen Umfang die Risiken bei Versicherungsunternehmen versichert. Dort herrschte das gleiche Bild, Einnahmenerhöhung durch die Zahlung der Prämien für die versicherten Risiken. Auch hier profitierten die Führungskräfte mit großem Erfolgshonorar für den Aufschwung und der Erhöhung des Wertes der Versicherungsprämien.

Einige der einzelnen Versicherungen nutzten nun den Weg zu einer oder mehreren Rückversicherungen um ihr übernommenes Risiko ebenfalls zum Teil abzusichern, oder verkauften die von ihnen ausgestellten Versicherungspolicen.

Dann trat in den USA etwas für die Amerikaner unglaubliches ein.

Ihnen wurde ja über einige Jahrzehnte eingeredet, dass die USA und ihre Bevölkerung das erfolgreichste und reichste Land der Erde sei. Dies konnten die Amerikaner auch glauben, wenn sie nur die Wahlkämpfe sahen und hörten, wie toll es ihnen geht. Dabei ging es schon seit einigen Jahren nur einer relativ kleinen Gruppe sehr gut. Aber die Mehrheit glaubte den Aussagen, da sie nicht die Möglichkeit hatte, Vergleiche selbst anzustellen. Das Volk wird nach meiner Meinung mit Absicht uninformiert gehalten und ausgenutzt, damit wenige ihren Profit machen können.

Und nun schreitet unerwartet die Armut immer weiter fort und ist nicht aufzuhalten. Hinzu kommt, dass der Staat mehr als pleite ist. Barack Obama als Retter tut mir leid, denn er weiß scheinbar nicht, dass die USA nur noch Geld druckt, aber dafür keinerlei Gegenwert mehr besitzt. China ist heute schon in der Lage, die USA im Prinzip aufzukaufen. Ein großer Teil der Wirtschaft ist nur noch auf Schulden aufgebaut und wird in den nächsten Jahren, falls kein größerer kriegerischen Konflikt auszutragen ist, sich kaum erholen können, da durch die von der Regierung ausgelöste Superinflation kaum noch ein Spielraum gegeben ist.

Folglich sind auch die Masseneinkommen auf der Arbeitnehmerseite geschrumpft. Mancher Amerikaner muss an drei Arbeitsplätzen arbeiten um genügend Lohn für den Lebensunterhalt zu verdienen. Viele konnten demzufolge nicht mehr die Zinsen für die eingegangenen Verpflichtungen tragen. Dies spürten die Banken und die Versicherungen.

Es kam zu Kredit-Kündigungen. Viele verloren ihr beliehenes Haus und inzwischen auch sehr viele, zusätzlich, ihren Arbeitsplatz.

Das Spiel begann neu,  denn nun wollten Banken von  den  Versicherungen  das  von ihnen versicherte Risiko ausgezahlt haben. Doch dies funktionierte nur noch eine kurze Zeit. Die Rückversicherungen merkten was auf sie zukam und versuchten die übernommenen Risiken zurück zu geben oder diese zu verkaufen. Auch wollten viele Bürger ihre Fondsanteile bei Finanzgesellschaften zurück geben und auflösen, da diese Angst hatten, ihr angespartes Vermögen und ihre Altersvorsorge zu verlieren. Dies führte nunmehr zum Teil zur Zahlungsunfähigkeit von einigen Finanzgesellschaften und Versicherungen, da plötzlich riesige Milliardenbeträge von den Amerikaner eingefordert wurden.

Einige Banken hatten zwar auch schon ihre Schwierigkeiten, aber die hatten plötzlich noch mit den Wertpapieren ihre Probleme. Die Bewertung der Aktien ging sprichwörtlich in den Keller.

Dies war allerdings für mich nicht überraschend, denn jedermann konnte schon einige Jahre vorher erahnen und nicht nur dies, sondern,  dass imaginäre, nicht vorhandenes, nicht tatsächlich verdientes und erwirtschaftetes Aktienvermögen, welches den tatsächlichen Wert der AG um einige Hunderte Prozent übersteigt, lediglich ein Luftschloss ist, da bei Verkauf und erst recht bei Zwangsverkauf der Aktie, nur noch ein erheblich niederer Wert zu erzielen ist. Hauptsächlich dann, wenn alle sich von der entsprechende Aktie verabschieden wollen und den Wert in reelles Geld getauscht haben möchten. Deshalb gibt es ja die Superspekulanten, die den richtigen Zeitpunkt manipulieren können, um dann den erhöhten Wert der spekulierten Aktie in Geld zu tauschen.

Ganz verboten gehören eigentlich die "Hedge-Fonds", die schon so viele Unternehmen in den Ruin brachten und praktisch ohne Aufsicht ihren Geschäften nachgehen.

 

Hedge-Fonds investieren in alle möglichen derivativen Instrumente und haben die Möglichkeit, auf Kredit zu spekulieren. Es sind Investmentfonds, die eine hochspekulative Anlagenpolitik bei gleichzeitiger Begrenzung des Verlustrisikos betreiben und zeichnen sich aus durch eine hohe Umlagegeschwindigkeit der von ihnen gehaltenen Kapitalanlagen und Ausnutzung aller Spekulationsmöglichkeiten, darunter derivativen Intrumenten, Leerverkäufen, Programmhandel, Swaps, Arbitragegeschäften.

Hedge-Fonds spekulieren zum Beispiel auch auf fallende Kurse. Oder tätigen Verkäufe von Aktien auf Basis von Kredite ohne diese zu besitzen und versuchen gleichzeitig unterbewertete Aktien zu kaufen, und hoffen auf eine nach oben gerichtete Kursentwicklung.

Hier ist der Betrug schon im System vorgegeben. 

Den Börsenhandel konnte die Börsenaufsicht noch nie beherrschen, sodass schon immer an und mit der Börse unredliche Geschäfte getätigt werden  konnte.

Auch hierzu aus meinem Buch einige Anmerkungen von 2004:

"Soll die  Macht von  Banken & Co.  tatsächlich  immer  stärker  werden, so, 

dass  schließlich  alles  von  ihnen  abhängt?  Nein!  Man  muss  ihre  Macht beschneiden, wenn es nicht zu großen Auseinandersetzungen  zwischen Arm und Reich, zwischen armen  und reichen Völkern kommen soll. Das Problem betrifft nicht nur Deutschland, sondern die Branche weltweit.

Auch die Aktionäre müssen allmählich begreifen, dass es in Zukunft kaum noch möglich sein wird, siesige Dividenden zu erzielen, ohne dass vorher entsprechende Renditen erwirtschaftet wurden und dass auch diejenigen gerecht entlohnt werden müssen, die den Gewinn erarbeitet haben. Unternehmen mit einem Jahresumsatz von drei bis fünf Millionen Dollar sollten zudem keinen Börsenwert von 2 Milliarden Dollar besitzen, dem widersprecht schon der gesunde Menschenverstand. Man darf auch nicht erwarten, dass Aktien tagtäglich um mehrere Prozentsätze an Wert zunehmen. Wäre das so, dann stimmte das gesamte Börsengeschen nicht mehr und wenige Spekulanten könnten die gesamte Weltwirtschaft schädigen, nur weil sie habgierig sind. Börsenwertsteigerungen zeugt normalerweise von der Ertragskraft eines Unternehmens und spiegelt den erwirtschafteten und vorhandenen Wert und Wertzuwachs des Unternehmens. Diese können nicht um mehrere Prozent pro Tag steigen.

Im Übrigen bewahrheitet sich auch hier der Fluch der Zuwachsrate. Es wäre doch in Ordnung, wenn ein Aktionär für das Verleihen seines Geldes einen entsprechenden Zins zurückerhält, ohne eine Steigerung des Aktienwertes. Der Aktienwert ist in der Regel zur Verfügung gestelltes Kapital, das sich nicht selbstständig vermehrern kann. Arbeitsaufwand und Kosten hat ein Aktionär nicht, also wäre ein festgelegter Zins für alle Beteiligten die fairste und gerechteste Lösung. Ja, ich gehe sogar soweit, dass das Börsengeschehen auf die Vermittlung von Kapital beschränkt werden sollte."

Und trotz allem  wird täglich auf  die  Börsennachrichten  geachet und dabei geht das Spiel von Neuem los. Die Aktienwerte steigen wieder und neue Luftschlösser werden gebaut. Nur irgendwann gibt es wieder wenige neue oder reichere Milliardäre und viele Aktionäre verlieren einen Teil ihres vermeintlichen Vermögens.

Nur, weshalb nicht nur unsere Regierung alleine, sondern die meisten kapitalistisch orintierten Länder, diese kriminelle Machenschaften mit Milliardenbeträge unterstützen und nicht staatsanwaltlich verfolgen, ist für mich ein Rätsel. Diese Unterstützungen treiben die Inflation voran, die den kleinen Mann und seine Nachfolger noch sehr teuer kommen werden.

 

Bei der Hypo Real Estate handelt es  sich doch offensichtlich   um ein betrügerisches Unternehmen, welches ca. 600 - 800 Milliarden Euro  von faule Kredite noch nicht einmal in ihrer Bilanz aufführen. Mir erscheint es so,  dass  dieses Unternehmen von Laien geführt wird, zu Gehaltskonditionen von Super-Super-Super-Managern.

Mancher Politker tut so, als  ob die  Regierung  stolz darauf  ist,  diesen faulen Laden mit unserem Geld zu verstaatlichen, nicht mit dem der Politker, um ihm zu helfen.

Warum  hilft  man  nicht  den Betroffenen direkt, die ihre Hypothek nicht zurückzahlen können? Vielleicht zählen ja auch einige von diesen zu denen, die unschuldig in eine Zwangslage geraten sind und zuvor von einer Versicherung geschädigt wurden? 

Ich  weiß  es  nicht, warum  bei  soviel  Dummheit, kein  wirklicher  Wirtschaftsweiser oder  ein Universitäts-Lehrstuhlinhaber seinen Mund nicht aufmacht.

Es scheint, dass die Banken gegenüber der Regierung doch möchtiger sind, als sie sein dürften! 

Wenn  man  diese  ganzen  Milliarden anderweitig für tatsächliche neue Arbeitsplätze gegen die 400,00 Euro Ausbeuterplätze tauschen, für Kindertagesstätten und der Schulbildung unserer Kinder vernünftig verwenden würde, für die Altersvorsorge derjenigen einsetzt - die durch die falsche Arbeitsmarktpolitik bereits schon heute zum Sozialfall vorverurteilt worden sind, Famlien mit Kindern so sozial stellt - wie es sich für diese eigentlich gehört - und nicht nur  mit 154,00 Euro Kindergeld, für das ganze Gesundheitswesen, aber ohne die chemische Industgrie zu unterstützen, ja dann wären diese Ausgaben sinnvoll, denn der Staat würde später einmal davon profitieren.

Aber Verbrecher zu unterstützen, denn nichts anderes sind die Finanzhaie im Vergleich zu einem normalen Bundesbürger, kann ich nicht mit meinem Verständnis für Recht und Gesetz nachempfinden. Für mich stellt sich die Frage, wo bleibt das Volk, wo bleiben die Bürger, haben wir eine Regierung nur für Reiche und das Kapital?